Volksbegehren ORF - ohne Zwangsgebühren

VOLKSBEGEHREN "ORF ohne Zwangsgebühren" 
DANKE an 69.100 Unterschriften
Jetzt hat das Innenministerium die öffentliche Eintragunswoche für das ORF-Volksbegehren genehmigt. 
Der öffentliche EINTRAGUNGSWOCHE wird somit
in der Woche von  1. - 8. Oktober 2018  stattfinden.
Bitte beachten Sie:  Personen, die bereits eine Unterstützungserklärung für ein Volksbegehren
abgegeben haben, müssen keine Eintragung mehr vornehmen, da eine getätitgte Unterstützungserklärung bereits als gültige Eintragung gilt.

Auf  teilen

 

INFORMATIONEN:

HILFE Unterzeichnen mit Handy-Signatur oder Bürgerkarte

HILFE Unterzeichnen in jeder Gemeindebehörde

Text des Volksbegehrens (mit ausführlicher Begründung)

FAQ - HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN UND ANTWORTEN

Informiert bleiben

 

 

 

 

 

HILFE Unterzeichnen mit Handy-Signatur oder Bürgerkarte
 

Sie landen auf der Seite des Innenministeriums, dort steht Ihnen gegebenenfalls der Helpdesk zur Verfügung.

Sie können ab 16. Jahren unterzeichnen.

Sie benötigen

  • entweder ein Kartenlesegerät und ihre Bürgerkarte (normalerweise die Sozialversicherungskarte)
    =  "Lokale BKU"
     
  • oder ihr freigeschaltetes Handy
    = "Mobile BKU"

Nach dem Anklicken unseres Links kommen Sie auf folgende Seite:

Auswahl
wählen Sie hier entweder das Kartenlesegerät oder die Handy-Signatur

 

Auf der folgenden Seite kommt - unabhängig davon, ob Kartenlesegerät oder Handy-Signatur folgende Anzeige:

Anmeldung Schritt 2
Wählen Sie hier den Button "Anmeldung mit Bürgerkarte" (auch wenn Sie ein Handy benutzen!)

 

Nach Abschluss der Anmeldung sehen Sie die Seite mit allen Volksbegehren

Volksbegehren auswählen

Wählen Sie in der Zeile ORF ohne Zwangsgebühren den Button "Unterstützen". Fertig.
Keine weitere Eingabe von Daten notwendig, Kein Bestätigungsmail etc.

Los geht's:

Handy


WENN SIE NOCH KEINE HANDY SIGNATUR HABEN:

A-Trust Seite zur Handy-Signatur Aktivierung

ODER:

 

 

 

HILFE Unterzeichnen in jeder Gemeindebehörde
 

Sie können ab 16. Jahren unterzeichnen.

Sie benötigen

  • Einen Reisepaß oder anderen amtlichen Lichtbildausweis

Kein Formular etc. notwendig!

Sie können in jeder BELIEBIGEN Gemeindebehörde unterzeichnen. Auf folgender Seite können Sie die Gemeindebehörden abrufen HELP.GV.AT

 

 

 

 

Text des Volksbegehrens

Der Nationalrat möge eine Änderung des ORF-Gesetzes und des Rundfunk-Gebühren-Gesetzes beschließen, in dem die zwingenden ORF-Gebühren und Abgaben ersatzlos abgeschafft werden und die parteipolitische Einflussnahme auf die Organe des ORF beseitigt wird.

Begründung:

Der ORF wurde im Jahr 2002 von einer selbständigen Anstalt öffentlichen Rechts in eine Stiftung des öffentlichen Rechts umgewandelt. Diese ORF-Stiftung besitzt eigene Rechtspersönlichkeit und wurde vom Bund, also aus Steuergeldern, mit einem Widmungs-Kapital von € 200.000.000 ausgestattet.
Organe des ORF sind der Generaldirektor, der Stiftungsrat (35 Mitglieder zur Überwachung der Geschäftsführung ähnlich einem Aufsichtsrat), der Publikumsrat (35 Mitglieder zur Wahrung der Hörer- und Seherinteressen) und die Prüfungskommission (2 Mitglieder zur Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes). Die Besetzung der Organe erfolgt praktisch ausschließlich nach (partei-) politischen Interessen.

Zweck der ORF-Stiftung ist die Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Auftrages des Österreichischen Rundfunks.
Finanziert wird der ORF aus einer bunten Mischung von Gebühren und Abgaben sowie dem Programm-Entgelt.

Versorgungsauftrag
Der ORF ist verpflichtet, alle empfangsberechtigten Einwohner Österreichs mit Rundfunk zu versorgen.
Der Österreichische Rundfunk hat bei Erfüllung seines Auftrages auf die Grundsätze der österreichischen
Verfassungsordnung, insbesondere auf die bundesstaatliche Gliederung nach dem Grundsatz der Gleichbehandlung der Länder sowie auf den Grundsatz der Freiheit der Kunst, Bedacht zu nehmen und

  • die Sicherung der Objektivität

  • die Unparteilichkeit der Berichterstattung

  • der Berücksichtigung der Meinungsvielfalt und der Ausgewogenheit der Programme sowie

  • die Unabhängigkeit von Personen und Organen des Österreichischen Rundfunks,

     

die mit der Besorgung der Aufgaben des Österreichischen Rundfunks beauftragt sind, gemäß den Bestimmungen des ORF-Gesetzes zu gewährleisten.

Der öffentlich-rechtliche Kernauftrag ist im § 4 des ORF-Gesetzes ausführlich definiert, desgleichen ist laut Gesetz ein Qualitäts-Sicherungssystem gefordert.
Der ORF wird nach wie vor für parteipolitische Interessen genutzt und dafür werden die Zuseher/Zuhörer auch noch kräftig zur Kasse gebeten. Und weil das Geld scheinbar niemals ausreicht wird sogar die Einführung einer Zwangsabgabe für alle Steuerzahler diskutiert, auch wenn diese kein Interesse an den ORF-Programmen haben oder auch gar keinen Fernseher besitzen.
Diese sogenannte Haushaltsabgabe wäre nichts anderes als eine zusätzliche Steuer, damit alle Österreicher die Zwangsbeglückung durch den ORF auch mitfinanzieren. Die zusammen mit den ORF-


Gebühren eingehobenen Landesabgaben (rund 20% der Gesamtgebühr!) entbehren jeglicher inhaltlichen Begründung und verteuern die GIS-Gebühr unnötig.

Unsere Forderung ist es daher, den ORF von der parteipolitischen Einflussnahme zu befreien und die Zwangs-ORF-Gebühren (Abgaben) abzuschaffen, denn nur dann ist eine parteipolitische Unabhängigkeit sowie ein freier Wettbewerb sichergestellt. Die finanzielle Entlastung der Gebührenzahler ist dringend nötig, weshalb als Zeichen des guten Willens die letzte Gebührenerhöhung aus dem Jahr 2017 sofort zurückgenommen werden sollte.

Die sozialen Kommunikationsmittel (Medien) besitzen heute eine ungeheure Bedeutung für die Weltanschauung der einzelnen Menschen. Es ist erschreckend, dass es im Bereich der Mainstream-Medien – dazu zählt auch der ORF – fast keine ausgeglichene, objektive Berichterstattung mehr gibt, da die Mehrzahl dieser Medien „Vorgaben von oben“ folgen oder sich einer „internen Zensur“ unterwerfen, um gewisse für die Menschen äußerst relevante Tatsachen aus der Berichterstattung auszublenden.
Eine objektive und wahrheitsgetreue Berichterstattung über die aktuellen Geschehnisse wäre aber heute für den Erhalt der demokratischen Verhältnisse in Österreich wichtiger denn je.

Viele Österreicher sind über die Gebührenpolitik, die Programmgestaltung und die Geschäftsführung des ORF sehr verärgert. Die Sehnsucht nach einem

ORF – ohne Zwangsgebühren

ist groß.
Der Stiftungsrat und der Publikumsrat sind leider wirkungslos, weil sie nach parteipolitischen Kriterien besetzt sind und eine wirkungsvolle Neugestaltung verhindern, um nicht an Macht und Einfluss im ORF zu verlieren.

Die vom Generaldirektor bei seiner Wiederbestellung gemachten Zusagen sind leere Versprechungen geblieben, sodass auch ein finanzielles Fiasko im ORF droht.

Mit dem Volksbegehren soll es zu einer grundlegenden Diskussion über eine Reform des ORF kommen, die auf die Interessen der Zuseher und Hörer bedacht nimmt und dadurch die Zukunft des Unternehmens sicherstellt.

 

In Kooperation mit der Petitions-Plattform P-on wurde schon 2016 eine parlamentarische Bürgerinitiative (Nr. 94/BI) zur Entstaatlichung des ORF und Abschaffung der ORF-Gebühren sowie gegen die Einführung einer ORF-Haushaltsabgabe initiiert. Mehr als 2.600 Personen haben diese unterzeichnet.

Leider hat sich der Nationalrat in seiner Sitzung vom 21.9.2016 nicht inhaltlich mit dieser Bürgerinitiative befasst, sondern diese auf Grund des Ausschussberichtes nur „Zur Kenntnis genommen“ und damit schubladisiert. Damit wurde die Meinung tausender Bürger missachtet.


Für das im Jahr 2017 erfolgreich (23.503 Wähler haben unterschrieben) eingeleitete ORF-Volksbegehren wurde vom Innenminister das Eintragungsverfahren aus unverständlichen rechtlichen Gründen abgelehnt. Mit einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes ist jedoch in absehbarer Zeit nicht zu rechnen.
Die vielen Probleme im ORF werden uns laufend vor Augen geführt, weshalb wir neuerlich den Sehern und Hörern die Möglichkeit geben wollen, eine Änderung beim ORF herbeizuführen.

 

 

FAQ – Häufig gestellte Fragen


Wie lange läuft das Volksbegehren?

Es läuft vorerst unbefristet. In der 1. Phase wollen wir mindestens 100.000 Unterschriften erhalten, damit sich der Nationalrat mit dem Volksbegehren befassen muss.
 

Wer kann unterschreiben?

Personen, die in die Wählerevidenz einer österreichischen Gemeinde eingetragen sind (auch Auslandsösterreicher), können für das Volksbegehren Unterstützungserklärungen abgeben.
 

Wie alt muss ich sein, um das Volksbegehren unterschreiben zu können?

Man muss das 16. Lebensjahr dafür vollendet haben.
 

Auch wenn ich keine GIS-Gebühr bezahle?

In einem Haushalt kann jeder unterschreiben, auch wenn nur 1-mal die GIS-Gebühr bezahlt wird, und auch alle, die keinen Fernseher/Radio besitzen oder gar nicht fernsehen bzw. Radio hören.

Wo und wie kann ich unterschreiben?

Man kann die Unterstützungserklärung per Handy-Signatur oder persönlich bei einer (beliebigen) Gemeindebehörde (Gemeindeamt, Magistrat, Magistratische Bezirksämter) unterschreiben. Die Unterstützung wird dann automatisch von der Behörde elektronisch erfasst – man muss keine weiteren Schritte setzen.

Unterschriften in der jetzigen Unterstützungsphase gelten schon für das spätere Volksbegehren. Es muss also nicht doppelt unterschrieben werden.
 

Was brauche ich zum Unterschreiben?

Zum Unterschreiben bei einer Gemeindebehörde benötigt man einen amtlichen Lichtbildausweis (z.B. Reisepass, Personalausweis oder Führerschein).
 

Wie viele Unterstützungserklärungen brauchen Sie?

Wir benötigen zumindest 100.000 Unterstützer, damit das Anliegen im Nationalrat behandelt wird.
 

Kann ich auch als Nicht-Österreicher bzw. EU-Ausländer bzw. Nicht-EU-Ausländer unterschreiben?

Nein, da Nicht-Österreicher nicht in der österreichischen Wählerevidenz erfasst sind.
 

Wie funktioniert die Unterstützung per Bürgerkarte bzw. Handy-Signatur?

Sie können das Volksbegehren auch bequem und einfach online unterschreiben. Dazu brauchen Sie lediglich eine persönliche Handy-Signatur und müssen 5 einfache Schritte durchführen.
Mehr Infos gibt es hier.
Sie haben keine Handy-Signatur? Hier erfahren Sie, wie Sie diese bekommen können. Bedenken Sie, dass es ein paar Tage dauern kann, bis Sie die Handy-Signatur tatsächlich nutzen können.


Ich habe bereits eine Unterstützungserklärung für die Einleitung des Volksbegehrens „ORF – ohne Gebühren und ohne Politik abgegeben – Darf ich nochmals unterschreiben?

Ja – Sie sollten dringend nochmals unterschreiben, weil es sich rechtlich um ein völlig neues Volksbegehren handelt.
Um am derzeitigen Volksbegehren teilzunehmen, muss man erneut seine Unterschrift via Handy-Signatur oder persönlich bei einer Gemeindebehörde leisten. Die Unterstützungserklärung zählt dann übrigens auch gleich als Stimme für das darauffolgende Volksbegehren.
 

Warum haben Sie das Volksbegehren initiiert?

Text des Volksbegehrens mit Begründung

Wer sind die Partner?

In Kooperation CPÖ (https://www.cpoe.or.at) mit der Petitions-Plattform P-on ( https://p-on.voting.or.at ) wurde schon 2016 eine parlamentarische Bürgerinitiative (Nr. 94/BI) zur Entstaatlichung des ORF und Abschaffung der ORF-Gebühren sowie gegen die Einführung einer ORF-Haushaltsabgabe initiiert. Mehr als 2.600 Personen haben diese unterzeichnet.

Leider hat sich der Nationalrat in seiner Sitzung vom 21.9.2016 nicht inhaltlich mit dieser Bürgerinitiative befasst, sondern diese auf Grund des Ausschussberichtes nur „Zur Kenntnis genommen“ und damit schubladisiert. Damit wurde die Meinung tausender Bürger missachtet.

 

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VOLKSBEGEHREN: ORF ohne Zwangsgebühren !! EINTRAGUNGSWOCHE findet statt von 1. - 8. Oktober 2018 !!